Börse

zeitzeugen stadtgeschichten recorder

Das „Team Zeit:zeugen Michael Pietrusky & Felix Liebig“ baut eine StadtGeschichtenBörse auf. Den ersten Schritt dazu geht das Team mit Kulturfördermitteln der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz und der Stiftung Umwelt & Soziales der Ostsächsischen Sparkasse Dresden im Projekt “Zeit:zeugen – StadtGeschichten” in kostenfreien Audiokursen von April bis Juli 2014. *

Mit einer komprimierten Versuchsanordnung der „StadtGeschichtenBörse“ in der Form einer Sprecherkabine auf dem „10. Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten“ (Website) knüpft das „Team Zeit:zeugen“ Kontakte, tauscht sich in einem zeitgemäßen Format mit potentiellen ZeitzeugInnen aus und testet die Interviewtechnik in einem lebendigen kulturhistorischen Messeumfeld – genauer:

Das Team Zeit:zeugen präsentiert und sammelt in einer interaktiven „StadtGeschichtenBörse“ auditive Erzähl-Beiträge über Dresden und sucht Kontakte zu Zeitzeugen.

Mehr dazu in dem Blogbeitrag zum Markt.


* mehr: “Zeit:zeugen – StadtGeschichten” ist ein Initiativprojekt der Kulturellen Bildung im außerschulischen Bereich. Das Projekt wurde initiiert von der Kooperationsgemeinschaft  u r b a n o f e e l  im Stadtteil Dresden-Johannstadt.

Die Ziele bestehen im intergenerativen sozialräumlich-auditiven Lebenswelt-Dialog von Jugendlichen und Älteren Menschen über ihre authentische Jugendkultur anhand ihrer eigenen Orte in Dresden-Johannstadt, der Wahrnehmung und Nutzung des Stadtteils als alltäglichen Kulturproduktionsraum und in der künstlerisch motivierten Kultur- und Medienarbeit.

Die Produkte sind eine interaktive öffentliche Wanderausstellung der Dialog-Ergebnisse in Fotos, Texten und Audioterminals zum Projektende im Stadtteil, zunächst im DRK Begegnungszentrum “Johann”, ein öffentliches Radiofeature als Höhepunkt der auditiven Dialogarbeit auf “coloRadio” sowie die “StadtGeschichtenBörse” auf dieser Projektwebsite.

Der Modellcharakter des Projektes speist sich aus der Betrachtung des ganz normalen Lebensalltages der jungen und älteren ZeitzeugInnen in ihrer “oral history” (erzählter Geschichte) als Zeit und Raum gesellschaftsrelevanter Kulturproduktion. Die Zielgruppen der TeilnehmerInnen umfassen Ältere Menschen – die sog. “Vergessene Generation” der heute ab 65-jährigen – und ca. 15- bis 18-jährige Junge Menschen – die sog. “Nachwendegeneration”.

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