Peter Pohling Sprengung 1988 Tharandter Straße

Sprengung des Ärztehauses an der Kreuzung Kesselsdorfer / Tharandter Straße

Der Zeitzeuge Peter Pohling aus Dresden-Löbtau hat uns freundlicherweise diesen kleinen Super8-Film zur Verfügung gestellt. Wir hatten den Hobby-Filmer bereits 2013 bei „Meine Straße“ kennengelernt. Zu den „Herbstspaziergängen“ der Löbtauer Runde 2015 fanden wir wieder zueinander und fanden diesen Film. Vielen Dank!

1988: Löbtauer Stadtteilgeschichte: Sprengung des Ärztehauses an der Kreuzung Kesselsdorfer / Tharandter Straße, Vorarbeiten wegen der späteren Hochstraße, Film Super 8 auf Spule 3-4 min.


<p><a href=“https://vimeo.com/158469965″>VTS_01_1_PeterPohling_Super8-HD_Abriss</a&gt; from <a href=“https://vimeo.com/urbanofeel“>urbanofeel GbR</a> on <a href=“https://vimeo.com“>Vimeo</a&gt;.</p>

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12. „Geschichtsmarkt“ mit Herbstspaziergängen aus Löbtau

Das Team Zeit:zeugen der urbanofeel GbR war am 27. & 28. Februar 2016 auf dem „12. Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten“ (Website) in der Informatikfakultät der TU Dresden (Website) erneut präsent. Das Motto des Marktes lautete in diesem Jahr:

Dresdner Industriegeschichte – von der Manufaktur zum Großbetrieb“

urbanofeel Loebtauer Runde Kulturingenieur Ladenspaziergang

Der Ladenspaziergang zu Besuch bei Marion Aderhold von der Robert-Koch-Apotheke

Die urbanofeel GbR präsentierte Foto- und Audiografie von den „Herbstspaziergängen“ (Website)* der Löbtauer Runde zu Friedhofs-, Laden, Willkommenskultur und Kulturgeschichte im September 2015. Sie sorgte ferner als Marktbotschafter für Austausch zwischen den Marktständen und insbesondere Stadtwiki, Wikipedia. Überdies wurde auf dem Markt eng mit der AG Löbtauer Geschichte (Website) zusammengewirkt.

Es kamen gute Kontakte gerade zu Menschen aus Löbtau zustande. In diesem Zusammenhang nahm die GbR eine Vermittlerrolle als Abgesandte der Löbtauer Runde ein – Felix Liebig ist deren Sprecher – in Bezug auf Publikationen und Informationen zum Stadtteil. Das spiegelt die wichtige mediale Rolle der Zeitzeugenaufnahmen wieder. Besucherinnen und Besucher waren rege an den als CD erhältlichen Einzelaufnahmen der Herbstspaziergänge interessiert.

Hier Auszüge von den Herbstspaziergängen der Löbtauer Runde:

Wir hören & sehen Uns!

 

11. „Geschichtsmarkt“

Das Team Zeit:zeugen präsentierte sich am 28. Februar und 1. März 2015 auf dem „11. Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten“ (Website) in der Informatikfakultät der TU Dresden (Website). Das Motto des Marktes war in diesem Jahr:

„Die Geschichte von Bildung und Wissenschaft in Dresden

Stand des Team Zeit:zeugen auf dem Geschichtsmarkt 2015

Stand des Team Zeit:zeugen auf dem Geschichtsmarkt 2015

Das diesjährige Konzept des Ausstellungskabinetts war grundlegend erfolgreich, wenngleich den Raum vergleichsweise wenige wirklich betreten haben. Die Fotos der Wanderausstellung waren ein Blickfang und eine Orientierungshilfe in ihrer illustrativen,  selbsterklärenden Wirkung. Diese Idee ist möglicherweise inhaltlich und räumlich ausweitbar auf die Stände der „Wikipedianer“ nebenan.

Am Samstag, dem 28. Februar konnte das Team zwölf intensive Gesprächskontakte knüpfen. Die Interessenten kamen in diesem Jahr beinahe „von alleine“. Die Präsenz auf dem Markt verlief sehr viel runder. Offenbar haben wir uns besser eingelebt. Es sind wertschätzende Kompetenzzuschreibungen seitens Kollegen und Besuchern zu spüren.

Eine Zeitzeugen brachte viele Zeitdokumente mit und überließ diese dem Team – u.a. auch eine CD mit Lebenstexten der bereits verstorbenen Zeitzeugin Helga Siewers. Ein Lehrer und stellvertretender Schulleiter eines Jungen Mannes des Projektes im Jahr 2014 war sehr überrascht von der Erweiterung des Persönlichkeitsbildes seines Schülers. Er reflektierte die Teilnahme vor dem Lern- und dem Wertschätzungshintergrund, was das Zusammenwirken von Schule und kultureller Bildung bestätigt.

Es gab aber auch Kritik bzw. Unverständnis gegenüber der Gesamtkonzeption des Marktes seintens eines Besuchers. Für das Team Zeit:zeugen war die Doppelnutzung eines Tisches und damit eine gewisse Überschneidung mit einem Nachbarstand unglücklich.

Am Sonntag, dem 1. März kamen sieben weitere intensive Gesprächskontakte zustande. Dabei war ein Manager einer historischen Immobilie. Er interessiert sich für die methodische Arbeit des Teams im Kontext seiner Marketingarbeit.

Insgesamt konnten einige Broschüren mit und ohne Feature-CD sowie weitere Arbeitsmaterialien von uns vergeben werden. Die Einträge der Zeitzeugendialoge auf einer manuellen Stadtteilkarte und der digitalen Karte haben wir fortgesetzt.

StadtGeschichten – weitererzählen …

… die „Zeit:zeugen – StadtGeschichten“ sind als Projekt offiziell beendet. Allerdings arbeitet das Team Zeit:zeugen intensiv an der Fortführung der Idee. Und nicht nur das Team, sondern auch interessierte BürgerInnen, TeilnehmerInnen und viele der gewonnenen ProjektpartnerInnen sowie zahlreiche AkteurInnen der Zeitzeugenarbeit in Dresden geben Impulse zur weiteren Arbeit in neuen Projekten.

Genau genommen hat das Team Zeit:zeugen mit seinen PartnerInnen und Beteiligten ein kleines Mammutprogramm absolviert. Nun dokumentiert die feine kleine Broschüre vom Projekt ausgewählte Stationen. Als audiophiles Schmankerl ist sie mit einer Audio-CD garniert. Darauf sind die Beiträge der Projektkurse und das Radiofeature zu hören.

Die Broschüre kann unter folgendem Link angesehen werden:

Zeit:zeugen – StadtGeschichten // Erzählwissen über Generationen (Link zur Dokumentationsseite)

Die CD ist hier zu hören:

StadtGeschichtenFeature (Link zur Dokumentationsseite)

Bei Interesse an Broschüre und CD können Sie diese im folgenden Formular bestellen.

(Hinweis: Die Broschüre ist in einer Kleinstserie für Beteiligte und Partner erschienen. Wir bitten Sie deshalb um das Berücksichtigen eines Unkostenbeitrages von 5,- € plus 1,45 € Porto für das Zusenden. Vielen Dank.)

Zeitzeugen Stadtgeschichten PM Wanderausstellung Teaser

Einladung: Stadt(teil)geschichten auf Wanderschaft

(PM, 6. Juni 2014)


Am Donnerstag, dem 10. Juli 2014 um 17:00 Uhr eröffnet eine Wanderausstellung mit Fotos, Texten und Grafiken der „StadtGeschichtenBörse“ im DRK Begegnungszentrum „Johann“ auf der Striesener Straße 39. Das Ziel ist es, über ihre erzählten Jugendgeschichten den Kontakt zwischen jüngeren und älteren Menschen zu fördern. Zur Begrüßung werden die Initiatoren, Teilnehmer und Projektpartner die Ausstellung vorstellen.

An einem Audioterminal bekommen Besucher zudem einen Vorgeschmack auf die Radiosendung. Sie wurde von den jugendlichen Teilnehmern aus den Audiomitschnitten erarbeitet und läuft am 13. Juli 2014 ab 14:00 Uhr im freien Sender „coloRadio“ – analog auf 98,4 und 99,3 MHz oder digital im Stream auf der → coloRadio-Website.

„Geschichten erzählen …“ hieß es beim Sandmann. Für das „Team Zeit:zeugen“ aus dem Mediengestalter Michael Pietrusky, dem Kultur!ngenieur Felix Liebig und der Biografieforscherin Sophie Wegner gehört dieser O-Ton zu den Jugenderinnerungen. Seit April 2014 sammelte das Team Jugendgeschichten jüngerer und älterer Menschen aus Dresden-Johannstadt im Rahmen des intergenerativen Projektes „Zeit:zeugen – StadtGeschichten“.

Die Ausstellung wird bis zum 2. Oktober 2014 während der Öffnungszeiten des Begegnungszentrum „Johann“ Montag, Mittwoch und Freitag von 9.00 bis 16.00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 9.00 bis 17.00 Uhr zu sehen sein. Ab 9. Oktober 2014 ist die Ausstellung im „Johannstädter Kulturtreff“ geplant.

„Zeit:zeugen – StadtGeschichten“ ist ein kulturelles Bildungprojekt, initiiert von der Arbeitsgemeinschaft  u r b a n o f e e l  GbR. – Das Projekt wird gefördert vom Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden und der Stiftung Soziales & Umwelt der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

Zu den Kooperationspartnern zählen neben → „coloRadio“ das → DRK Begegnungszentrum „Johann“, das → „Jugendzentrum Trinitatiskirche“, der → „Club Eule“ und der → „Johannstädter Kulturtreff“. Ferner unterstützen die Schulsozialarbeit des Verbundes Sozialer Projekte e.V. an der → „Dinglingerschule“ und der → „101. Oberschule“ sowie das → Seniorenzentrum „Amadeus“ der Volksolidarität das Projekt. Inhaltliche Unterstützung erfährt das Projekt durch den → „Sigus e.V.“ und die → „JohannStadthalle“ / Ausstellung „WohnKultur“.

Mehr Informationen zu den Partnern unter → „Partner“


V.i.S.d.P.:
Felix Liebig,
Team Zeit:zeugen, Gesellschafter  u r b a n o f e e l  GbR

Mehr Informationen zum Projekt unter → „Kontakt“

Start zum Generationendialog

Jugendliche und ältere Menschen können sich für eine Teilnahme am Projekt informieren und anmelden. Mehr dazu unter → Ablauf.


Das Team Zeit:zeugen beginnt am 28. April 2014 mit dem aktiven Generationendialog. Die ersten drei Zeitzeuginnen und Zeitzeugen vom DRK Begegnungszentrum „Johann“ werden mit jungen Menschen aus der Johannstadt in Dialog treten. Beim Vorgespräch mit den älteren Menschen wurden die ersten vielfältigen Geschichten aus der Jugend in der Johannstadt angerissen und zahlreiche Schnittstellen aufgetan.

Nun ist es daran, auch die Jugendlichen zu diesem Dialog zu gewinnen. Damit beginnt das erste Projektmodul. Vier weitere Module mit älteren Menschen und Jugendlichen sollen bis 3. Juli 2014 in Zusammenarbeit mit weiteren Trägern im Stadteil Johannstadt folgen.


Im Vorfeld wurden vom Team Zeit:zeugen zwei Postkartenmotive für das Projekt entworfen – für ältere Menschen und Jugendliche unterschiedlich gestaltet – und befinden sich anbei als PDF:

Zeitzeugen Stadtgeschichten Geschichtsmarkt Ausweis

10. „Geschichtsmarkt“

Das Team Zeit:zeugen sammelte am 22. und 23. März 2014 Geschichten & Kontakte von Zeitzeugen auf dem „10. Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten“ (Website) in der Informatikfakultät der TU Dresden (Website). Das Motto dabei war:

„Erzählen Sie uns Ihre Stadtgeschichte!“ oder
„Hören Sie sich Stadtgeschichten an.“

Zeitzeugen Stadtgeschichten Geschichtsmarkt Pietrusky und Gast 23.03.14

10. Geschichtsmarkt: Michael Pietrusky und Gast am 23.03.14 (Foto: Klaus Brendler)

Am Samstag, dem 22. März bekamen wir Besuch von einer älteren Frau, die sehr viel über ihre Zeit in der Johannstadt ab 1957, aber auch schon über die Wohnorte ihrer Eltern dort, erzählen kann und will. Zudem ist sie sehr für Kinder und Jugendliche zu begeistern und denkt selbst über die Jugendkultur von damals und heute nach…
Ihr Mann ist als Akademiker ein Multiplkator für das Projekt. Er kam später hinzu und hat uns seinerseits reichlich mit Anekdoten seines Lebens beschenkt. Am 8. Mai 2014 hält er einen Vortrag. Dort werden wir ihn besuchen und den Kontakt vertiefen.

Am Sonntag, dem 23. März gab es mehrere Gespräche mit potentiellen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Diverse Visitenkarten gingen an interessierte ältere Menschen über den Stand. Auch ein Jugendlicher mit Großvater war dabei. Es herrscht Spannung, wer sich zurückmeldet.

Die Teilnahme am 10. Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten war ein sehr wichtiger Baustein für unser aktuelles Projekt „Zeit:zeugen – StadtGeschichten“ und unser langfristiges Vorhaben eine Zeitzeugen-Audiodatenbank, die StadtGeschichtenBörse“ anzulegen. Der Markt war sehr gut organisiert. Unser Standort zwischen den Ständen von „JohannStadtArchiv“ und „Stadt-Wiki“ war optimal. Wir konnten nicht zuletzt dadurch zahlreiche gute Kontakte zu anderen Akteuren des Bereichs Stadtgeschichte und -dokumentation als auch zu interessierten Besuchern knüpfen.